3D-Druck fertigt Patiententracker in Serie und skaliert auf bis zu 60.000 Stück jährlich
Der 3D-Druck war lange zu teuer und zu langsam für die Serienfertigung. Am Beispiel eines medizinischen Patiententrackers zeigt der Fertigungsdienstleister MAKRA PRO, wie ein Bauteil vom SLA-Verfahren auf SLS umgestellt wird und die Jahresproduktion von 20.000 auf bis zu 60.000 Stück steigen soll.
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